|
Die Mitglieder im LEIPZIGER OBOENQUARTETT (Peter Heinze - Oboe, Michael Pöschke - Violine,
Stephan Scharf - Viola und Michael Pfaender - Violoncello) fanden Anfang der 90er Jahre zusammen. Das Ensemble konzertierte bei zahlreichen Konzerten und Festivals in Deutschland und im Ausland und trat bei
Funk- und Fernsehproduktionen vielfach in Erscheinung. Das Repertoire umfaßt Werke der Klassik (Mozart, Haydn, Stamitz), der Romantik und der Neuen Musik. |
Das LEIPZIGER FLÖTENQUARTETT (Cornelia Toaspern - Flöte, Michael Pöschke - Violine, Stephan Scharf -
Viola und Michael Pfaender - Violoncello) fand Anfang der 90er Jahre zusammen. Das Repertoire umfaßt Werke der Klassik (Mozart, Haydn, Stamitz), der Romantik und der Neuen Musik. Das Ensemble konzertierte bei
zahlreichen Konzerten und Festivals in Deutschland und im Ausland und trat bei Funk- und Fernsehproduktionen vielfach in Erscheinung.
|
|
|
Es wird auch im Quintett mit Flöte, Oboe und Streichtrio konzertiert. Hierbei stehen u.a. Quintette von J.C. Bach, Süssmayr und
Blacher im Programm. |
Das gewöhnlich ohne Dirigenten spielende und von Barockviolinisten wie Simon Standage oder
Anton Steck angeführte europäische Kammer- orchester
barock21
spielt auf historischem Instrumentarium und widmet sich in Stil, Besetzung und Genre besonders gewissenhaft aufführungs- praktischen Gesichtspunkten. Regelmäßig arbeitet es mit und unter Leitung von Shalev Ad-El
(Cembalo) und dessen Norwegian Soloists Choir Oslo. Werke der Klassik werden auf klassischen Instrumenten als Ensemble klassik21 dargebracht.
|
|
|
Diese Barock-Besetzung konzertiert auch als Sächsisches Barockorchester Leipzig in Kantaten und Oratorien mit dem Chor Concerto
vocale und Solisten unter Leitung von Gotthold Schwarz. |
Das ESZTERHÁZY-TRIO (Thomas Fritzsch - Viola da gamba, Stephan Scharf -Viola & Wolfgang Linke - Violoncello)
verschrieb sich seit 1995 vor allem der Aufführung der Haydnschen Trios auf Original- instrumenten. Diese Werke widmete Haydn dem Gambe und Baryton spielenden Fürsten Eszterhazy. Nach neuer musikwissenschaftlicher
Erkenntnis hat man wohl zu Haydns Zeit denjenigen in Generalbaß- manier geschriebenen Stücken bei der Aufführung ein Cembalo hinzugefügt. Für diesen additiven Part steht der Cembalist Shalev Ad-El zur Verfügung.
|
|